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Grundsätze für die Arbeit der Freiherr-von-Vincke
Die Freiherr-von-Vincke-Realschule hat – wie jede andere Schule auch – Schwerpunkte in der alltäglichen Arbeit; Eltern, Lehrer und nicht zuletzt auch Schüler/innen legen besonderen Wert auf eine bestimmte Ausgestaltung der vom Land NRW vorgegebenen Bildungs- und Erziehungsaufträge.
In der Vincke werden beide Bereiche Ernst genommen.
Im Lauf der letzten Jahre hat sich herausgestellt, dass sich unsere Ziele besser in einem Ganztags-Unterricht verwirklichen lassen und wir den Elternwünschen und auch den Schülerinnen und Schülern so gerechter werden können.
Insofern hat sich die Vincke-Schule wieder als flexibel und modern erwiesen und sich den gesellschaftlichen Anforderungen gestellt.
Die Freiherr-von-Vincke-Realschule
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fühlt sich der Förderung der Fähigkeiten ihrer Schülerinnen und Schüler entsprechend den Anforderungen der Realschule verpflichtet und fordert Leistung ein - also wollen wir gleichermaßen Schüler fördern und fordern, d.h. wir wollen eben auch individuelle Schwächen ausgleichen und die Stärken der Kinder weiter fördern
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möchte Schlüsselqualifikationen vermitteln, die jeden Menschen befähigen, im Beruf sowie im alltäglichen Leben die vielfältigen Aufgaben sicher bewältigen und Verantwortung übernehmen zu können; somit legt die Vincke z. B. Wert auf eigenverantwortliches Arbeiten – durch geeignete Maßnahmen in der Unterrichtsentwicklung und der Sicherung von Unterrichtsqualität werden die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler systematisch entwickelt und gefördert (Methoden-, Team- und Kommunikationskompetenz)
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übt praktisch in allen Jahrgängen Verhaltensweisen für ein tolerantes und faires Miteinander aller in der Schule Beteiligten
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möchte die soziale Kompetenz der Jugendlichen stärken; in ihrer Persönlichkeitsentwicklung sollen die Jugendlichen immer wieder über ihre eigene persönliche und soziale Position, über ihre Identität nachdenken – es sollen ihnen Wege gezeigt werden, wie sie ihre Rolle beeinflussen und verändern können
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fängt schon in der Klassenstufe 5 an, die Kinder zu einem bewussten, verantwortungsvollen Umgang mit den Medien dieser Gesellschaft zu erziehen – eingeschlossen werden ausdrücklich neben den Print- (Zeitungen, Bücher usw.) auch die digitalen Medien (Television, Internet usw.)
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begleitet die Kinder intensiv auf dem Weg in eine weitere Ausbildung – ob Schule oder Beruf. Weiterführende Schulsysteme werden ihnen ab der Klasse 8 bekannt gemacht, in der gleichen Jahrgangsstufe beginnt auch das umfangreiche Programm zur Berufsfindung, wobei uns viele externe Firmen Hilfestellung leisten – besonders zu erwähnen ist hier, dass die Vincke-Schule seit Jahren fest mit der Unternehmensgruppe Melitta kooperiert und sich um weitere feste Partner bemüht
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sieht Erziehungsarbeit in gemeinsamer Verantwortung von Eltern, Schülern und Lehrern – das erfordert eine gute Zusammenarbeit aller Gruppen; der ständige Kontakt und gegenseitige Austausch aller Beteiligten nützt der Entwicklung der Jugendlichen

14.06.2010 pw
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Grundsätze
Ganztag
gesellsch.
Anforderungen
Fördern und
Fordern
Kompetenzen
der Jugendlichen
Toleranz
Identität
Medienerziehung
Berufs-
orientierung
Zusammenarbeit
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